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Aiwanger: "Großes Interesse aus Rumänien an bayerischen Know-How"

HANNOVER  Zum Auftakt seines Besuchs auf der Hannover Messe hat sich Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation aus Rumänien getroffen. Im Gespräch mit Botschafterin Adriana Stanescu und Vertretern des Energie- und des Verteidigungsministeriums ging es insbesondere um die Kooperation bei Energie- und Verteidigungsprojekten. Aiwanger schaut optimistisch auf die gemeinsamen Wirtschaftsbeziehungen. "In den letzten Jahren hat sich der Handel zwischen Bayern und Rumänien mehr als verfünffacht. Ich freue mich deshalb sehr über das große Interesse aus Bukarest an bayerischem Knowhow. Wie Bayern plant auch Rumänien eine eigene Wasserstoffproduktion. Es gibt bereits Pläne, dass dieser Wasserstoff dann auch in Form von Ammoniak über die Donau nach Deutschland transportiert werden kann. Diese Pläne wollen wir weiter gemeinsam verfolgen."

 

Das Handelsvolumen zwischen Bayern und Rumänien lag 2024 bei rund acht Milliarden Euro. Bayerische Automobilhersteller gehören zu den wichtigsten Investoren im Land. Im Mai reist eine bayerische Wirtschaftsdelegation unter der Leitung von Staatssekretär Tobias Gotthardt nach Rumänien und in die Republik Moldau. Im Fokus steht das Thema Smart Industry. 

 

Ansprechpartner: Aaron Gottardi, stv. Pressesprecher


Pressemitteilung-Nr. 109/25
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